Vortrag „Internationale Kämpfer*innen in Rojava“ (03.12.18, Uni Hannover)

YPG-International YXK Hannover

Die Demokratischen Kräfte Syriens sind das Militärbündnis, das die selbstverwaltete demokratische Föderation Nordsyrien verteidigt. Seit der Verteidigung von Kobanê 2014/2015 schlossen sich hunderte internationale Freiwillige dieser Armee an, um für demokratische Werte einzustehen und den Kampf gegen den Islamischen Staat zu unterstützen.
Einer von ihnen war Jan-Lukas Kuhley. Er war für sechs Monate ein Teil von YPG International und kämpfte auf Seiten der kurdischen Volksverteidigungseinheiten gegen den IS. Er wird vom internationalen Freiwilligenprogramm der YPG berichten.

03.12.2018 (Montag), 18.00 Uhr
Leibniz Universität, Welfengarten 1, Gebäude 1101 Raum B302

(Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die nationalistischen, islamistischen oder sonstigen rechten Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, islamistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.)

Veranstaltung zu Rojava und Maxmûr (25.09.18, 19.00 Uhr, Solidarischer Horst)

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Eine Revolution in Rojava? – Erfahrungsbericht aus Nordsyrien und Nordirak

Im Norden Syriens wird seit nunmehr 6 Jahren erfolgreich ein basis-demokratisches Gesellschaftsmodell entwickelt. Die Schwerpunkte sind demokratische Selbstverwaltung, Frauenbefreiung und Ökologie unter gleichberechtigter Einbindung aller dort ansässigen ethnischen und religiösen Gruppen. Unter den schwierigen Bedingungen des Krieges organisieren sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Religion in Kommunen und Räten. Immer wieder wird dieses Modell vom IS und von der Türkei – wie zuletzt zu Beginn dieses Jahres in Afrin – angegriffen.
Wie leben die Menschen dort? Was sind ihre Ziele? Warum sind sie immer wieder Angriffen ausgesetzt und was hat all das mit uns zu tun? Das würden wir gerne mit euch und Menschen, die schon vor Ort waren, diskutieren.

25.09.2018, 19.00 Uhr
Solidarischer Horst e.V., Mattfeldstraße 21, Hannover/Badenstedt

Café Rojava – international (04.05.18, 19.00 Uhr, NAV-DEM Hannover)

Café Rojava - international (Hannover)

Das „Café Rojava – international“ soll einen offenen und regelmäßigen Rahmen schaffen, um einen kontinuierlichen Austausch zwi­schen verschiedenen Aktivist*innen und Gruppen zu organisieren, die im weitesten Sinne zu Rojava – dem basisdemokratischen Projekt im Norden Syriens – arbeiten oder sich für dieses Modell interessieren. Die Ideen und Konzepte der Freiheitsbewegung Kurdistans, die sich auf grundlegende Prinzi­pien wie Basisdemokratie, Geschlechter­gerechtigkeit und nachhaltige Ökologie stützen, sind nicht nur auf Rojava anwend­bar; vielmehr sind sie ein Beispiel für alle Menschen, die sich ein selbstbestimmtes Leben jenseits der Scheinfreiheit der neolibe­ralen Gesellschaftsordnung wünschen – gemäß der Formel: Je mehr Gesellschaft, desto weniger Staat.

Mit der Atmosphäre eines Cafés, also gemein­samem Essen und Trinken, wird hier die Auseinandersetzung mit politischen Inhalten mit einem sozialen Zusammenkommen verbunden. Dazu wird es zu jedem Treffen einen kurzen inhaltlichen Input geben, die in unterschiedlichen Formen aufgegriffen werden: Vom Filmabend über den klassischen Polit-Vortrag bis hin zum Tanz-Workshop oder der Dia-Show mit Reisebericht. Nach dem inhalt­lichen Input wollen wir uns gegenseitig besser kennenlernen und unsere Erfahrungen und Ideen austauschen.

Jeden 1. Freitag im Monat um 19.00 Uhr an unterschiedlichen Orten.
Am 4. Mai 2018 im NAV-DEM Hannover (Königsworther Str. 2).

Dieses Mal verraten wir euch vorher, dass es beim Einstieg um die aktuelle Situation in der Türkei und Möglichkeiten linker Politik gehen wird. Dazu haben wir einen Freund eingeladen, mit dem wir gemeinsam diskutieren wollen – Alp Kayserilioglu vom re:volt Magazine. Einen Vortrag wird er aber nicht halten, sondern mit uns diskutieren, sodass wir gemeinsam überlegen können, was die Inhalte für uns bedeuten und was wir damit anstellen.
Hier ist der letzte Artikel von Alp für’s re:volt, mit dem ihr euch schon mal auf den Abend einstimmen könnt: https://revoltmag.org/articles/das-regime-panik-erzwungene-neuwahlen-der-t%C3%BCrkei/

Veranstaltung „Was passiert in Afrin?“ (29.03.18, kargah)

Was passiert in Afrin? Afrin-Plattform Hannover 29.03.18

Seit zwei Monaten führt die Türkei gemeinsam mit radikalislamischen Gruppen einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das nord­syrische Afrin. Dieser Krieg wird mit deutschen Waffen wie dem Leopard Panzer geführt und ist ein weiterer Grund für Flucht und Armut im Mittleren Osten. Der Krieg richtet sich nicht gegen den Islamischen Staat oder das syrische Regime, sondern gegen die Demokratische Föderation Nordsyrien; ein gesellschaftliches Projekt der verschie­denen ethnischen und religiösen Gruppen. Frauenbefreiung, Ökologie und Basisdemokratie stehen dabei im Mittelpunkt.
Afrin war vor diesem Angriff der sicherste Ort Syriens und während des Syrien-Konflikts nicht direkt vom Krieg betroffen. Viele Menschen suchten dort Zuflucht. Vor allem die Zivilbevölkerung leidet nun unter den Bombardierungen und ist erneut zur Flucht gezwungen.
Über die Geschehnisse der letzten Wochen, die aktuelle humanitäre Lage und mögliche Perspektiven informieren:

Dr. Gisela Penteker (IPPNW) und
Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit

Eine Veranstaltung der Afrin-Solidaritätsplattform Hannover (http://stopptdenkrieg.blogsport.de/) mit Unterstützung von kargah

Großdemonstration „Frieden für Afrin!“ (03.03.2018, Berlin)

Frieden für Afrin - 03.03.2018, 12.00 Uhr, Berlin, Alexanderplatz

Am 03.03.2018 wird in Berlin eine Großdemonstration für Frieden in Afrin stattfinden (12.00 Uhr, Alexanderplatz). Ein breites Bündnis ruft dazu auf, sich gemeinsam dem türkischen Angriff auf Afrin entgegenzustellen.
Hier zur Mobi-Seite der Demonstration.

Aus Hannover fahren um 7.00 Uhr Busse vom ZOB/Hauptbahnhof. Tickets gibt es für 15,00 Euro im Annabee Buchladen in Linden, im Infoladen im UJZ Kornstraße in der Nordstadt und über NAV-DEM Hannover sowie den Frauenrat Ronahî.

Afrin-Plattform Hannover gegründet

Afrin-Plattform Hannover: Stoppt den Krieg gegen Afrin!

Unter dem Motto „Stoppt den Krieg gegen Afrin!“ hat sich in Hannover eine Plattform demokratischer und linker Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen zusammengefunden, die ihre Aktionen gegen den Angriffskrieg des AKP-Regimes und seiner dschihadistischen Verbündeten koordinieren wollen. Darüber hinaus mobilisiert die Plattform zur Demonstration am 03.03.2018 in Berlin und zur Newroz-Demonstration und -Feier am 17.03.2018 am hannoverschen Schützenplatz.
Im Aufruf der Plattform heißt es u.a.: „Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, rufen wir dazu auf, gemeinsam für Demokratie und Frieden in Afrin auf die Straße zu gehen und gegen die türkische Aggression zu protestieren. Überall ist Afrin, überall ist Widerstand!“

Veranstaltung „Wer ist Abdullah Öcalan?“ (27.11.17)

Wer ist Abdullah Öcalan?

Nachdem es den Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) vor wenigen Wochen gelang die vormalige Hauptstadt des sog. Islamischen Staates, Raqqa, nach Jahren brutalster Terrorherrschaft zu befreien, präsentierten die KämpferInnen des arabisch, turkmenisch, assyrischen und kurdischen Militärbündnisses, ein riesiges Porträt des in der Türkei inhaftierten kurdischen Politikers, Abdullah Öcalans. Das alleinige Zeigen seines Konterfeis, führte zu wüsten Disputen und Anschuldigen zwischen der internationalen Koalition, den SDF und der Türkei. In der Bundesrepublik ist mittlerweile das Zeigen jeglicher Abbildungen Öcalans, durch einen Erlass des Innenministeriums verboten worden.
Warum ist das Bild Öcalans zu einem solchen Politikum geworden und warum ist seine Person derart umstritten? In der bürgerlichen Berichterstattung geschmäht als „Terrorführer“ und „autoritärer Alleinherrscher der PKK“, begegnet uns Öcalan meist in seiner Rolle als Vorsitzender der PKK und Führer der kurdischen Guerilla. Dass Öcalan auch Theoretiker und Kritiker, nicht nur der kapitalistischen und patriarchalen Ordnung, sondern auch des Realsozialismus und seiner autoritären Auswüchse ist, wird zumeist verschwiegen.
Wir möchten eine Antwort auf die Frage „Wer ist Abdullah Öcalan“ geben und den Blick auf den anderen Öcalan richten, den politischen Vordenker, Philosophen und bemühten Kämpfer für den Frieden. Zu diesem Zweck werden wir uns mit dem Leben und Wirken Öcalans beschäftigen, insbesondere mit den Jahren seiner nun seit über 18 Jahren andauernden Einzelhaft, sein Engagement für eine friedliche und demokratische Lösung der kurdischen Frage näher beleuchten und seine Thesen für eine Lösung der Krise im Mittleren Osten jenseits von imperialistischer Interventionspolitiker, Militärdiktatur und islamistischer Barbarei gemeinsam diskutieren.
Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein Abdullah Öcalan und seine politischen Visionen näher kennenzulernen und sich selbst ein Bild zu machen. (YXK/JXK Hannover)

27.11.2017, 18.00 Uhr
Leibniz Universität Hannover, Welfenschloss (Geb. 1101), Bielefeldsaal (Raum B305)

Anatomie der Zerstörung der Umwelt und Geschichte im Südosten der Türkei (16.11.17, 17.00 Uhr, NAV-DEM)

VA Ökologiebewegung Mesopotamiens

Vortrag: Anatomie der Zerstörung der Umwelt und Geschichte im Südosten der Türkei
In Nordkurdistan, dem Südosten der Türkei, herrscht Krieg. Neben den Kampfhandlungen wird die Natur und die Lebensgrundlage der Bevölkerung systematisch zerstört.
So geben Gebiete mit absterbenden Bäumen, verbrannter Erde und einer nicht existenten Tierwelt eine Ahnung davon, mit welchem Grad der Umweltzerstörung die Region konfrontiert ist. Waldbrände, werden durch Artillerie, Helikopter oder Raketenfeuer der türkischen Regierung, bewusst verursacht und dienen dazu, den Druck auf die lokale Bevölkerung zu erhöhen ihre Dörfer zu verlassen. In den Städten fanden seit Juli 2015 ebenso Angriffe statt und hinterließen zerstörte Städte, hunderte Tote und Hunderttausende Vertriebene. Sûr, die Altstadt von Amed (türkisch: Diyarbakır) steht exemplarisch für diese Politik.
Seit Ende der 1970er Jahren wird am umstrittenen Südostanatolien-Projekt, was über 20 Staudämme beinhaltet, geplant. Der Ilısu-Staudamm am Tigris soll im August 2018 fertig werden und wird die Stadt Hasankeyf mit bedeutenden historischen Stätten sowie 200 weitere Dörfer überschwemmen. Der Staudamm wird sich auch massiv auf die Nachbarländer auswirken und einen Großteil der Menschen im Irak direkt betreffen.
Ercan Ayboga ist in der Ökologiebewegung Mesopotamiens aktiv und wird in seinem Vortrag auf die Kriegshandlungen in Nordkurdistan und die daraus resultierenden Umweltproblematiken sowie den gesellschaftlichen Widerstand, der sich dagegen formiert hat, berichten.

16.11.2017 (Donnerstag), 17.00 Uhr
NAV-DEM Hannover (Königsworther Str. 2)

JANUN (JugendAktionsNetzwerk Umwelt und Naturschutz) in Zusammenarbeit mit YXK (Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.)
• E-mail: yxk.umwelt@riseup.net
• Web: http://www.yxkonline.org/

Diskussionsveranstaltung „Gegenwart und Zukunft der Autonomen Region Kurdistan“ (27.09.17, Hannover)

VA_Zukunft-und-Gegenwart-der-Autonomen-Ragion-Kurdistan

Zwischen Autonomie und Nationalstaat
Gegenwart und Zukunft der Autonomen Region Kurdistan in Südkurdistan/Nordirak

Die Bürger*innen der Autonomen Region Kurdistan in Südkurdis­tan/Nordirak sind im September 2017 aufgerufen, in einem Refe­rendum über die staatliche Unabhängigkeit vom Irak abzu­stimmen. Die erhoffte Begeisterung und Euphorie innerhalb der Gesellschaft konnte das angekündigte Referendum nicht aus­lösen. Eher wird das Referendum mit Skepsis betrachtet und es gibt auch unter den Kurd*innen viele kritische Stimmen.
Nicht die Unabhängigkeit an sich wird hinterfragt. Diesbezüglich hat die Gesellschaft in der Autonomen Region sowieso im Jahre 2005 ihre klare Haltung bei einer Volksbefragung dargelegt. An diesem Referendum nahmen damals zwei Millionen Menschen teil, die mit 98,98 % für eine Unabhängigkeit stimmten.
Die Gesellschaft beschäftigen eher andere Fragen: Welche posi­tiven und negativen Folgen hat das Unabhängigkeitsreferendum für die Region? Wie reagieren die irakische und die türkische Regierung? Welche Schritte zur Demokratisierung der Auto­nomen Region sind notwendig? Auf welche Weise kann die Wirt­schaftskrise überwunden werden? Welchen Status werden die multiehtnischen und -religiösen Gebiete Şengal/Sindjar, Mossul und Kirkuk erhalten? Was geschieht, wenn die Terrormiliz Islami­scher Staat geschlagen ist?
Diese Fragen sollen gemeinsam diskutiert werden.

Diskussionsveranstaltung
27.09.2017 (Mittwoch), 18.00 Uhr
kargah e.V. (Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover)

Veranstalter*innen sind:

NAV-DEM Hannover (Demokratisches Gesell­schaftszentrum der Kurd*innen) ist eine Dachorgani­sation der kurdischen Gesellschaft in Hannover. In einem basisdemokratischen Rat partizipieren unter­schiedliche Gruppen und Einzelpersonen an einem gemeinsamen Projekt. Auf diese Weise wird sich gemeinsam koordiniert, ohne die jeweilige Eigen­ständigkeit und Besonderheit aufzugeben. Basisdemokratie, Feminis­mus, ökologisches Bewusstsein und eine antikapitalistische Haltung sind verbindende Elemente der Aktivist*innen und Strukturen.

Gorran bedeutet Wandel im kurdischen Dialekt So­ranî. Diesem Wandel hat sich die Bewegung ver­schrieben, als sie sich 2009 als Partei gründete. Seitdem setzt sich Gorran in Opposition zum herr­schenden Zwei-Parteien-System Südkurdistans für politische Reformen, Demokratisierung der Gesell­schaft, wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit ein.

PUK (Patriotische Union Kurdistans) ist eine der beiden großen Parteien Südkurdistans. Sie versteht sich als säkular sowie sozialdemokratisch und hat eine lange und bewegte Geschichte in der Autono­men Region. Der Einsatz für Selbstbestimmung, Menschenrechte, Demokratie und Frieden in Kurdistan und dem Irak bestimmt ihr Handeln.

YXK/JXK (Verband der Studierenden aus Kurdis­tan/Studierende Frauen aus Kurdistan) sind bestrebt, der studentisch-universitären und allgemei­nen Öffentlichkeit Europas ein Verständnis über die kurdische Frage und die mit ihr zusammenhän­genden Konflikte zu ermöglichen. Sie setzen sich aktiv für eine freiheitliche demokratische Gesell­schaft ein.

Die Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe zum Nahen und Mittleren Osten von Hometown e.V., NAV-DEM Hannover e.V., kargah e.V., PALÄSTINA INITIATIVE, radio flora und Stiftung Leben & Umwelt.

Erzählcafé „Flucht und Vertreibung aus Kurdistan – gestern und heute“ (13.06.2017)

Veranstaltung_Flucht-aus-Kurdistan_NAV-DEM-Hannover+MiSO+Faust

Erzählcafe im Rahmen der Ausstellung „Neue Wurzeln“

Dewrim (37 J.) kam als Kind nach Deutschland. Sie erzählt von ihrem Ankommen
und von der Situation in ihrer Heimat, die sie auch in der Diaspora beschäftigt:
In den 90er Jahren wurde Krieg gegen die Zivilbevölkerung
geführt, es wurden Dörfer zerstört und Menschen vertrieben.

Der damals 16-jährige Halim Dener floh 1994. Er wurde kurz darauf in Hannover
durch eine Polizeikugel getötet. Auch seine Geschichte wird erzählt.

Der junge Jeside Azad (26 J.) ist 2015 vor den IS-Banden aus Shengal geflohen.
Auch er macht sich Sorgen um seine Angehörigen, die zurückgeblieben
sind. In Kurdistan herrscht wieder Krieg. Repressionen, Folter, Unterdrückung
und Vertreibung – Erscheinungen, die an das dunkle Jahrzehnt der
90er erinnern.

An diesem Abend lassen uns die ReferentInnen an ihren Geschichten teilhaben
– Geschichten, die das Leid von Millionen von Menschen widerspiegeln,
die durch gewaltvolle Konflikte in Kurdistan zur Flucht getrieben werden.

Dienstag, 13.06.2017, 19.00 Uhr
Kunsthalle FAUST (Zur Bettfedernfabrik 3, Hannover)

Veranstalter: NAV-DEM – Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Hannover e.V. und Azadî Lehrte e.V. in Zusammenarbeit mit dem MiSO-Netzwerk Hannover e.V. und Kulturzentrum FAUST e.V.